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Mathilde Freiin von
Freytag-Loringhoven

  • Geboren: 30.10.1860 in Kopenhagen
  • Gestorben: 30.12.1941 in Weimar
  • Medium: Malerei, Grafik
  • in Weimar: In Weimar gestorben, In Weimar studiert, In Weimar gearbeitet, Ein Weimar-Motiv geschaffen
  • Wohnort: k.A.
  • Bibliografie: Mathilde von Freytag-Loringhoven. Malerin - Tierpsychologin - Kritikerin des Bauhauses (Begleitheft 2019); Weimar. Lexikon zur Stadtgeschichte (1993)

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Biografie

Malerin, Grafikerin, Schriftstellerin, Kunstkritikerin

Vater: Carl Gottlob von Freytag-Loringhoven, Diplomat

Mutter:

ab 1879 in Weimar; Privatschülerin von Karl Buchholz, später an der Großherzoglichen Kunstschule bei Leopold Graf von Kalckreuth, Max Thedy und Ludwig Freiherr von Gleichen-Russwurm;  

eins der ersten "Malweiber" in Weimar; großformatige Gemälde, Motive aus Weimar sowie Thüringer und livländische Landschaften, Porträts;

langjährige Mitarbeit im Weimarer Stadtrat, Vorsitzende der Kunstkommission; ab 1913 leitende Kunstredakteurin der Allgemeinen Weimarischen Landeszeitung Deutschland  (ab 1920 Allgemeine Thüringische Landeszeitung Deutschland);

maßgebliche Gegnerin der Moderne und des Staatlichen Bauhauses in Weimar;

beharrliche Versuche, ihrem Dackel Kuno von Schwertberg ("Kurwenal") das Sprechen beizubringen

Gedenktafel am Haus Marienstraße 18 in Weimar

1905 und im Mai 1906, April 1908, Dezember 1909, Juni 1911, Mai 1912 und Februar 1919 an Ausstellungen im Museum für Kunst und Kunstgewerbe Weimar beteiligt; im Oktober 2019 Sonderausstellung im Stadtmuseum Weimar